Das E-Liquid und die E-Zigarette

Beste e-Zigarette 2013

Die zahlreichen Geschmacksrichtungen, die eine E-Zigarette bietet, machen das Rauchen beziehungsweise Dampfen auf diesem Wege zu einem ganz besonders vielseitigen Erlebnis. Entscheidend ist dabei das Liquid und seine Zusammensetzung und selbst wenn sich heutzutage viele Dampfer ihr Liquid selbst zusammenmischen, ist es doch sinnvoll, sich ein wenig mit den wichtigsten Faktoren dieser Flüssigkeit zu beschäftigen.

Mancher, der auf die elektrische Zigarette umsteigt, wählt zunächst ein Liquid, das nach Tabak schmeckt. Das ist nachvollziehbar und sollte zugleich nur der Anfang des Ausprobierens bleiben. Warum nicht gleich mal den neusten Fruchtgeschmack oder die Kaffeenote ausprobieren? Das Entdecken der persönlichen Geschmacksvorlieben ist sicher kein bloßes Kinderspiel, macht aber mit der elektronischen Zigarette großen Spaß. So bietet der Handel beispielsweise Sets und Starterkits, die um die 10 verschiedenen Aromen enthalten und wer sich an einen Fachhändler vor Ort wendet, wird mit Sicherheit auch persönlich sehr gut beraten und kann zudem auch die eine oder andere Sorte gerne testen.

Dafür träufelt man einfach zwei Tropen auf die Heizspirale der eZigarette und nimmt ein paar Züge – das ist alles. Wenn der Geschmack zusagt, kann man ein Fläschen kaufen und in der Regel lassen sich auf diesem Wege eine ganze Reihe von Sorten ausprobieren, so dass niemand blind und auf gut Glück irgendwelche Liquids in rauer Menge auf Probe kaufen muss.

e-Liquide enthalten neben dem eigentlichen Geschmacksstoff auch Propylenglycol, Glycerin und wenn gewünscht natürlich auch Nikotin. Es ist sicher sinnvoll, auf das Herkunftsland zu achten und im Zweifelsfall ein paar Euro mehr für eine inländische Produktion zu investieren.

Immerhin wurde die E-Zigarette in China erfunden und von dort kommen nachvollziehbar auch viele Produkte, wobei der Prozess der Herstellung und Verarbeitung eben leider nicht immer so hochwertig und vor allem kontrolliert abläuft, wie das in Europa der Fall sein mag. Da keine internationalen Standards existieren, ist man letztlich auf den Goodwill der Hersteller angewiesen und das kann manchmal zu Problemen führen.

Aber Sie als E-Dampfer fragen sich sicher: Was ist die beste E-Zigarette 2013? Auf diese Frage gibt es selbstverständlich keine allgemeingültige Antwort, denn jeder hat andere Anforderungen an sein Dampf-Gerät. Sicher ist nur, dass man auch als Umsteiger auf die elektrische Zigarette auf Einweg-Geräte verzichten sollte.

Rauchen aufhören: Auf die sanfte oder harte Tour?

Die Frage, ob man lieber ganz abrupt mit dem Rauchen aufhören oder doch lieber die Anzahl der gerauchten Zigaretten täglich reduzieren sollte, lässt sich nicht generell beantworten. Es ist sicherlich nicht einfach vom Rauchen loszukommen und wahrscheinlich muss jeder Mensch seinen eigenen Weg für sich selbst finden, wenn er beschlossen hat, mit dem blauen Dunst Schluss zu machen. Gerade wegen dem großen Suchtpotential, das Zigaretten mit sich bringen, scheuen viele Raucher den Schritt, ihrem Laster abzuschwören. In jedem Fall gehört eine ordentliche Portion Willensstärke dazu, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Rein körperlich betrachtet, erscheint ein sofortiger Rauch-Stopp zuerst einmal vielversprechender. Das Nikotin wird vom Körper bereits innerhalb der ersten Tage abgebaut. Das gewohnheitsmäßige Verlangen nach einer Zigarette bleibt natürlich länger erhalten, weshalb die Entgiftung alleine noch lange keinen Erfolg bei der Raucherentwöhnung garantiert.

Die langsame Rauchentwöhnung bringt das Problem mit sich, dass die Raucher sich in vielen Fällen selbst etwas vormachen. Zwar gilt der gute Vorsatz jeden Tag eine Zigarette weniger zu rauchen, in der Realität funktioniert dies aber in den seltensten Fällen, da mit jeder gerauchten Zigarette das Suchtzentrum im Gehirn stimuliert wird. Ist ein Tag besonders stressig, wird schnell wieder mehr geraucht und alle guten Vorsätze sind vergessen. Es besteht also die Gefahr, dass man immer wieder am selben Punkt mit der gleichen Anzahl an Zigaretten anfängt, die man nach und nach reduzieren möchte.

Nikotin ist hartnäckiges Suchtmittel von dem man nicht so ohne weiteres wieder los kommt. Hat man sich allerdings ernsthaft dazu entschlossen, das Rauchen aufzugeben, ist es sicherlich hilfreich, sich die Argumente, die für diesen Schritt sprechen immer wieder aufs Neue vor Augen zu führen. Stellen Sie sich vor, wie sehr das Rauchen Ihre Gesundheit schädigen kann und wie viel Geld Sie sparen können, wenn Sie den Absprung von dieser Sucht geschafft haben.

Rauchen aufhören